Der Nachweis von Luftverunreinigungen und ihrer Wirkungen durch Bioindikatoren.

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IRB: Z 916
BBR: Z 148
SEBI: Zs 491-4

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Abstract

Zur Bioindikation von Luftverunreinigungen eignen sich grundsätzlich zwei Verfahren: Das "passive monitoring" und das "active monitoring". Im ersten Fall wird die freiwachsende Vegetation auf Bestandsänderungen oder Einzelpflanzen (auch Kulturpflanzen) auf sichtbare oder subtile Schädigungen hin untersucht (Reaktionsindikatoren) bzw. die Akkumulation von Schadstoffen im Pflanzenmaterial bewertet (Akkumulationsindikatoren). Beim "active monitoring" werden die gleichen Wirkungskriterien angewendet - jedoch an Testpflazen, die unter standardisierten Bedingungen im Untersuchungsgebiet exponiert worden sind. Mit Bioindikatoren lassen sich innerhalb gewisser Grenzen Schlüsse auf Art und Konzentration von Immissionen, deren räumliche und zeitliche Verteilung sowie ihre Wirkungen auf Teile der betroffenen Ökosysteme ziehen. Eine Rolle für die Planung unter lufthygienischen Aspekten spielen Bioindikatoren, die, wie z.B. Flechten, die generelle Belastung durch komplexe Immissionstypen anzeigen. Es werden verschiedeneVerfahren und Anwendungsmöglichkeiten der Bioindikatoren vorgestellt. -z-

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Keywords

Umweltpflege, Luft, Luftverunreinigung, Wirkungsanalyse, Indikator, Vegetation, Schaden, Bioindikator, Nachweis, Anreicherung

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Forum Städte-Hygiene, 33(1982)Nr.1, S.15-21, Abb., Tab., Lit.

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Umweltpflege, Luft, Luftverunreinigung, Wirkungsanalyse, Indikator, Vegetation, Schaden, Bioindikator, Nachweis, Anreicherung

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