Innovationszentren in Deutschland 1994/95. Mit Firmenbeschreibungen.

Weidler
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Weidler

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Berlin

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ZLB: Zs 5691-1994/95
BBR: A 12 551

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Abstract

Beginnend in der zweiten Hälfte der 80er Jahre wurde durch die Förderung des Wissens- und Technologietransfers ein nahezu flächendeckendes Netz von Infrastruktureinrichtungen für technologische Innovationen und Existenzgründungen aufgebaut. Hierzu zählen vor allem die Technologie- und Gründerzentren, die in Deutschland aufgrund regionaler Initiativen ("public-private-partnership") als eigenständige Variante der Innovationszentren entstanden. Unter Einbeziehung internationaler Erfahrungen (Science Parks, Technopole etc.) hat sich ein Modell entwickelt, das sich sowohl bei der Bewältigung von Strukturkrisen in den alten Bundesländern als auch bei der Umgestaltung von Wirtschaft und Forschung in den neuen Bundesländern bewährt hat. Die zentrale Aufgabe eines Innovationszentrums ist die Schaffung technologischer Innovationen, basierend auf technologischen Entwicklungspotentialen in Zusammenarbeit mit Forschungskapazitäten. Für die Zukunft werden für die Innovationszentren von besonderer Bedeutung sein: die regionale und überregionale Vernetzung von Zentren und Firmen, die Übernahme von Projektträgerschaften, die Realisierung von Weiterbildungs- und Qualifizierungsfunktionen in der Region, die Entwicklung von Technologie-Frühwarnsystemen und Technologiebewertungen und die Schaffung von Rahmenbedingungen für eine innovative regionale Wirtschaftsentwicklung und eines Innovationsklimas. - (n.Verf.)

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704 S.

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