Die Wertsicherung des Erbbauzinses.

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SEBI: 78/5750

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Abstract

Schon lange vor Beginn des zweiten Weltkriegs gab es eine latente Wohnungsnot in Deutschland, die besonders in den schnell wachsenden Großstädten in Erscheinung trat.Die Zerstörungen des zweiten Weltkriegs hatten eine Wohnungskatastrophe ungeahnten Ausmaßes zur Folge.Als eines der größten Hindernisse bei der Schaffung neuen Wohnraums erwies sich die Schwierigkeit, an bevorzugten Plätzen Bauland zu tragbaren Preisen zu erhalten.Einen Ausweg bot das Erbbaurecht an, das seinem Inhaber das veräußerliche und vererbliche Recht verschafft, auf oder unter der Oberfläche des Grundstückes ein Bauwerk zu haben.Für die Zeit der Überlassung des Baugrundes zahlt der Rechtsinhaber in bestimmten Zeitabschnitten ein angemessenes Entgelt als Erbbauzins.Die recht lange Laufzeit des Erbbaurechts macht eine Wertsicherung des Zinses nötig.Als Sicherungsmöglichkeiten behandelt der Verfasser etwa Gleitklauseln, die Vereinbarung von Sachleistungen, die Höchstbetragshypothek und das Wahlschuldverhältnis. ks/difu

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Keywords

Erbbauzins, Gleitklausel, Schuldverhältnis, Vormerkung, Wertsicherung, Erbbaurecht, Höchstbetragshypothek, Sachwertklausel, Negativattest, Bauwesen, Bodenrecht, Rechtsgeschichte, Methode, Baurecht

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München: (1965), XIV, 66 S., Lit.

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Erbbauzins, Gleitklausel, Schuldverhältnis, Vormerkung, Wertsicherung, Erbbaurecht, Höchstbetragshypothek, Sachwertklausel, Negativattest, Bauwesen, Bodenrecht, Rechtsgeschichte, Methode, Baurecht

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