Innerstädtische Landnutzungskonflikte in der Bundesrepublik Deutschland, analysiert am Beispiel des Frankfurter Westends.

Giese, Ernst
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1979

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 81/584

Dokumenttyp (zusätzl.)

KO

Autor:innen

Zusammenfassung

Die innerstädtischen Nutzungskonflikte in der Bundesrepublik entstehen im Spannungsfeld zwischen kommunaler Bodenpolitik, restriktiver Bauleitplanung und marktwirtschaftlichem Vollzug der geplanten Nutzung, wobei der Einfluß der Bauleitplanung auf die wirtschaftliche Nutzung des Bodens unter den Voraussetzungen, wie sie sich im Frankfurter Westend entwickelt haben, auf ein Minimum reduziert bleibt, so daß negative Begleiterscheinungen eines sich ungezügelt durchsetzenden Bodenmarktes möglich sind.Die Umstrukturierung citynahen Wohngebiets wird durch die Veränderung der Bodeneigentumsverhältnisse eingeleitet, wobei die Eigentümer auch gleichzeitig die Träger der baulichen und funktionalen Umgestaltung des Wohngebiets sind. goj/difu

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

In: Aberle, Gerd u. a.: Konflikte durch Veränderungen in der Raumnutzung., Saarbrücken: (1979), S. 1-32, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Lagepl.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Schriften des Zentrums für regionale Entwicklungsforschung der Justus-Liebig-Universität Gießen; 11

Sammlungen