Zum ökonomisch-ökologischen Optimum des Umweltschutzes.

Flaemig, Christian
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1983

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IRB: Z 898
SEBI: Zs 919-4
BBR: Z 71

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Zusammenfassung

Der Autor zieht den Schluss, dass der in den 50er Jahren gebildete Konsens in der Bevölkerung, dass das Wirtschaftswachstum die Voraussetzung aller anderen Güter sei, Ende der 60er Jahre die Umwandlung zum Wachstum bei möglichst schonender Nutzung der natürlichen Ressourcen erfuhr. Seit Beginn der 80er Jahre wurde dieser ökonomisch-ökologische Konsens von den Ökologen aufgekündigt, und es wird versucht, das ökologische Prinzip zum allgemeinen Grundkonsens unseres Staates zu erheben. Entscheidungen dieser Art müssen die demokratische Willensbildung durchlaufen. Dies könnte durch eine Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung erfolgen. hg

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Kommunalwirtschaft, Wuppertal (1983)Nr.1, S.24-29, Abb., Lit.

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