Verbrauchermärkte und SB-Warenhäuser aus der Sicht der Landes-, Regional- und Bauleitplanung.
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IRB: Z 1032
SEBI: Zs 2216-4
SEBI: Zs 2216-4
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Abstract
Landes- und Regionalplanung bestimmen, an welchen Standorten und unter Beachtung welcher Kriterien Verbrauchermärkte aus raumordnerischen Gründen zulässig bzw. nicht zulässig sind. Die Entscheidung darüber, ob und wo im Rahmen der raumordnerischen Festlegungen ein Verbrauchermarkt entstehen kann, liegt bei den Kommunen. Diese legen entsprechend dem Bundesbaugesetz bzw. der Baunutzungsverordnung in ihrer Bauleitplanung die Nutzung ihrer Bauflächen für Ansiedlungsvorhaben von Verbrauchermärkten und SB-Warenhäusern fest. In den Bebauungsplänen können detaillierte Festsetzungen für Sondergebiete erfolgen - bis hin zu Sortiments- und Branchenbeschränkungen. rh
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Stadtplanung/Städtebau, Recht, Gewerbe, Bauleitplanung, Landesplanung, Regionalplanung, Verbrauchermarkt, Warenhaus, Baunutzungsverordnung, Bundesbaugesetz, Sondergebiet
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Hesssche Städte- und Gemeindezeitung 34(1984)Nr.1, S.2-5, Lit.
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Stadtplanung/Städtebau, Recht, Gewerbe, Bauleitplanung, Landesplanung, Regionalplanung, Verbrauchermarkt, Warenhaus, Baunutzungsverordnung, Bundesbaugesetz, Sondergebiet