Die Bedeutung der Stadtsanierung für den Arbeitsmarkt.
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IRB: Z 877
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Abstract
Der weite Begriff der Stadt- und Dorferneuerung umschreibt den gesamten kommunalen Investitionsbedarf unabhängig von der Finanzierung. Daneben fallen neben Stadterneuerung und Wohnungsmodernisierung in engerem Sinne Versorgung, Entsorgung, Straßen, Verkehr, Lärmschutz, Schulen, Sportstätten, Alten- und Jugendhilfeeinrichtungen, Krankenhäuser und dgl. wie auch neuerdings die Beseitigung von Altlasten einerseits ins Gewicht. Stadt- und Dorferneuerung, Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsprobleme andererseits bilden keinen zwingenden Zusammenhang. Es wird jedoch gezeigt, daß ein 10-jähriges Programm für Stadt- und Dorferneuerung mit einem jährlichen zusätzlichen Mitteleinsatz von 10 und mehr Mrd. DM jährlich unter dem Gesichtspunkt des kommunalen Bedarfs, des notwendigen Strukturwandels, der Aktivierung von Eigenkräften und der gegebenen gesellschaftlichen und politischen Prioritäten sinnvoll und notwendig ist. Es hätte erhebliche Beschäftigungswirkungen und könnte regional und branchen- sowie zielgruppenspezifisch wirksam werden. (hg)
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Keywords
Arbeitsmarkt, Stadterneuerung, Dorferneuerung, Investition, Arbeitsmarktpolitik, Selbstfinanzierung, Gemeinde, Beschäftigungseffekt, Multiplikatoreffekt, Stadtplanung/Städtebau, Sanierung
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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 79(1989), Nr.1, S.21-24, Tab.;Lit.
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Arbeitsmarkt, Stadterneuerung, Dorferneuerung, Investition, Arbeitsmarktpolitik, Selbstfinanzierung, Gemeinde, Beschäftigungseffekt, Multiplikatoreffekt, Stadtplanung/Städtebau, Sanierung