Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein in Bayern. Möglichkeiten und Grenzen einer Umsetzung von Umweltwissen in Umwelthandeln unter dem Aspekt einer nachhaltigen Entwicklung in Bayern.

Klebel
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München

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ZLB: 2007/197

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DI

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Der Mensch bewegt sich in einem dreifachen Spannungsfeld von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Eine Integration dieser Bereiche durch das Einleiten einer globalen nachhaltigen Entwicklung, sehen die Vereinten Nationen als Voraussetzung für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlage. Die Arbeit beleuchtet die anthropogene Umweltbeeinträchtigung beispielhaft an der Nachhaltigkeitssituation Bayerns. Im Vorfeld findet dazu eine Prüfung und die Auswahl geeigneter Indikatoren zur Quantifizierung der Umweltbelastungen durch den Menschen statt. Die Anwendung eines geeigneten Indikators zur Bewertung des Naturverbrauchs der bayerischen Bevölkerung soll Nachhaltigkeitspotenziale und -defizite aufzeigen sowie Anregungen für umweltpolitische Entscheidungsprozesse liefern. Der empirische Teil der Untersuchung beleuchtet die Kluft zwischen Umweltwissen und Umwelthandeln. Die Ursachen der Umweltbeanspruchung in Bayern werden anhand der Konsummuster und den Lebensstilen der Befragten identifiziert. Ziel ist, Aufschluss überEinsatzmöglichkeiten und Potenziale der Medien im Umweltbildungsprozess zu liefern und Ansätze aufzuzeigen, wie der Kreis von Umweltwissen zu Umwelthandeln geschlossen werden kann. sg/difu

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XXI, 162 S.

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