Längsschnittanalyse und Vergleich von SPD und CDU in Kassel. Von der historischen zur deutungskulturellen Konfliktlinie. Eine empirische Untersuchung der beiden Kasseler Großparteien unter Berücksichtigung ihrer traditionellen Cleavagelines.
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DE
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Kassel
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ZLB: 96/656-4
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DI
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Abstract
Ausgehend von der Niederlage der SPD bei den Kasseler Kommunalwahlen 1993 werden die Entwicklungen der beiden Großparteien in Kassel unter den Aspekten Milieuanbindung, Sozialstruktur, sozialräumliche Verortung, Wählerschaft und politische Aktivitäten vergleichend dargestellt, und zwar auf drei Ebenen (gesamtes Stadtgebiet; Sozialräume "Oben", "Mitte" und "Unten"; Einzelfallbeispiele zweier sozialstrukturell kontrastierender Stadtteile). Die Ergebnisse von standardisierten Funktionärsbefragungen bei SPD und CDU reflektieren u. a. die aktuelle Großstadtkrise der SPD und die relativ große Stabilität der zuvor minoritären CDU. Die Arbeit beleuchtet den inneren Zustand von lokalen Parteiorganisationen als der wesentlichen politischen Akteure der kommunalen Selbstverwaltung in einer mittleren Großstadt exemplarisch. Dieser Zustand - insbesondere derjenige von lokalen Untergliederungen - ist von großer Bedeutung, weil die Parteien als vermittelnde politische Institutionen wichtige Beiträge zur Lösung der sich häufenden Kommunalprobleme leisten sollen. kmr/difu
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324 S.