Integriertes Energieversorgungskonzept am Beispiel Graz. GTE-Fachtagung "Fernwärme für Österreich" in Kufstein, Januar 1982.

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Die künftigen Entwicklungen des Energiebedarfs und der Energieversorgung eines Siedlungsraumes erfordern durch gesetzlich und organisatorisch bedingte Einflussfaktoren sowie durch die Wechselbeziehungen zwischen Energie-Raum-Umwelt einerseits und Verbraucher- Versorgungsunternehmen-Gebietskörperschaft andererseits ein umfassendes Konzept. Es werden Ziel eines Versorgungskonzeptes und Wege der Zielerreichung aufgezeigt, die gesetzlichen und organisatorischen Randbedingungen sowie die genannten Wechselbeziehungen dargestellt und am Beispiel Graz die bisherigen Konzepte vorgetragen. Am Schluss stehen Überlegungen zu einem integrierten Energiekonzept und die daran geknüpften Erwartungen. rm

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Versorgungstechnik, Wärme, Strom, Gas, Fernwärme, Energiewirtschaft, Energieversorgungskonzept, Kommunalpolitik, Querverbund, Gesetzgebung, Fördermaßnahme, Organisation, Umweltschutz, Siedlungsentwicklung, Energieverbrauch

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Österreichische Zeitschrift für Elektrizitätswirtschaft, Wien 35(1982)Nr.6, S.315-323, Abb., Tab., Lit.

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Versorgungstechnik, Wärme, Strom, Gas, Fernwärme, Energiewirtschaft, Energieversorgungskonzept, Kommunalpolitik, Querverbund, Gesetzgebung, Fördermaßnahme, Organisation, Umweltschutz, Siedlungsentwicklung, Energieverbrauch

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