Stahl im Kirchenbau zwischen den Weltkriegen.
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SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476
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Abstract
In dem Beitrag soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit die Stroemungen der Zeit, speziell der Umgang mit Stahl, auch den Kirchenbau beeinflusst haben.Zwischen den beiden Weltkriegen vollzieht er, wie auch die Profanarchitektur, den Weg vom Historismus ueber den Jugendstil zur neuen Sachlichkeit; er tut dies jedoch mit Zeitverzoegerung.Nach dem ersten Weltkrieg gibt es fuer Architektur und Baukunst weder Finanzmittel noch Bedarf.So fluechten sich zahlreiche Architekten in die Theorie.Es werden Gedanken zu einem 'Neuen Bauen' entwickelt.An dieser Stelle der mittelalterlichen Kathedrale soll nun der saekularisierte Kultraum in Stahl und Glas treten.Tatsaechlich sieht die Realitaet anders aus; die meisten Kirchen werden im Aufbau und Material traditionell gebaut.Keine andere Bauaufgabe ist zur damaligen Zeit derart tief von Ideologie durchdrungen wie der Kirchenbau.Nachdem noch das 19.Jahrhundert den laengsgerichteten Raum gefordert hatte, besinnt man sich erneut auf den Zentralraum.Immer wieder gibt
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Keywords
Glas, Stahl, Beton, Kirchenbau, Neues Bauen, Traditionelles Bauen, Funktionalismus, Liturgie, Zentralraum, Weltkrieg I, Zwanziger Jahre, Weltkrieg II, Werkbund, Kongress, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik
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In: Bauwelt, 77(1986), Nr.3, S.60-65, Abb., Lit., Modelldarst., Schn.
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Glas, Stahl, Beton, Kirchenbau, Neues Bauen, Traditionelles Bauen, Funktionalismus, Liturgie, Zentralraum, Weltkrieg I, Zwanziger Jahre, Weltkrieg II, Werkbund, Kongress, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik