Industriearbeit und soziale Sicherheit - Patientenstromanalyse II
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SEBI: 81/3105-2
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DI
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Abstract
Die Lohnsysteme Zeitlohn, Stücklohn und Analytische Arbeitsplatzbewertung zwingen den Arbeiter, auf seine Gesundheit keine Rücksicht zu nehmen, um die nötige Lohnhöhe zu erreichen. Umweltbelastungen am Arbeitsplatz stellen eine permanente Gefahrenquelle für die Gesundheit der Industriearbeiter dar. Die Einstellung des Industriearbeiters zu seiner Gesundheit resultiert aus seiner objektiven sozialen Lage. Das Kostendämpfungsgesetz hat die gesundheitliche Versorgung der Industriearbeiterschaft insgesamt verschlechtert. Die Unterordnung der Sozialpolitik unter Kriterien der Wirtschaftspolitik weist die Gesundheitspolitik als "investment in human capital" aus. Die Verpflichtung des staatlichen Handelns auf das Wirtschaftswachstum hat mittelbare Folgen für den industriearbeitsspezifischen Gesundheitsverschleiß. Innerhalb der staatlichen Sozialpolitik kann kein Angelpunkt für die Beseitigung der Existenzgefährdung für Industriearbeiter gesehen werden. ud/difu
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Industriearbeit, Soziale Sicherheit, Sozialpolitik, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Industrie, Arbeitsbedingung
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Berlin:(1980), 206 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1980)
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Industriearbeit, Soziale Sicherheit, Sozialpolitik, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Industrie, Arbeitsbedingung