Die Entwicklung von Plansiedlungen auf der südlichen Frankenalb.

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SEBI: 77/4661

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Abstract

Auf der südlichen Frankenalb taucht als Siedlungsform der Typ der spätmittelalterlichen Rodungssiedlung in Form des Straßenangerdorfes mit Plangewannflur auf; insgesamt 17 dieser Plansiedlungen existieren. Diese Siedlungen wurden um 1200 gegründet; ihre Entwicklung bis 1830 wird unter Berücksichtigung der Veränderungen von Ort und Flur, von Bodennutzung und Landwirtschaft dargestellt. Die Erstellung der Grundsteuerkataster in Verbindung mit exakten Flurkarten in der Zeit um 1830 stellt hinsichtlich der Quellenlage eine deutliche Zäsur dar. Die Entwicklung bis zur Gegenwart zeigt, daß die Ursachen für die mehr oder weniger starke Abkehr von der Landwirtschaft bereits in der bis 1830 stattgefundenen Entwicklung begründet sind. Die veränderte Sozialstruktur fand ihren äußeren Ausdruck in der baulichen Entwicklung, bei der die Vollerwerbs- und größeren Nebenerwerbsbetriebe innerhalb der Ur-Anlage zu finden sind.

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Plansiedlung, Rodungssiedlung, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Geographie, Geschichte

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München: Selbstverlag (1975), XXIV, 483 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Plansiedlung, Rodungssiedlung, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Geographie, Geschichte

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Studien zur bayerischen Verfassungs- und Sozialgeschichte; VI