Erwerbsbeteiligung von Frauen im europäischen Vergleich. Am Beispiel von Finnland, den Niederlanden und Westdeutschland.

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

In den letzten Jahrzehnten hat die Erwerbsbeteiligung von Frauen in allen europäischen Ländern zugenommen. Es gibt jedoch nach wie vor gravierende Differenzen im Anteil erwerbstätiger Frauen und in den Formen, in denen Frauen beschäftigt sind. Die Verf. geht der Frage nach, wie sich solche Unterschiede erklären lassen. Als eine wichtige Ursache werden tiefgreifende Differenzen in den kulturellen Leitbildern, die dem "Geschlechterkontrakt" in jedem Land zugrundeliegen und die eine wichtige Grundlage für die Politik und für das Handeln der Individuen bilden, angesehen. Dabei lassen sich in Europa drei verschiedene Typen eines "Familien- und Geschlechtermodells" voneinander unterscheiden, die einzeln oder in einer spezifischen Kombination die Grundlage des Geschlechterkontrakts in jedem Land bilden. Anhand von drei länderbezogenen Fallstudien zu Finnland, den Niederlanden und West-Deutschland wird gezeigt, dab sich die Differenzen bei der Erwerbsbeteiligung von Frauen erklären lassen, wenn man sie im Zusammenhang mit dem jeweiligen Geschlechterkontrakt analysiert. - (Verf.)

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S.49-60

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