Rottenburger Baulücken. Eine Fallstudie zum Baulandpotential am Beispiel der Großen Kreisstadt Rottenburg a.N.
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SEBI: 82/104-4
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PL
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Abstract
In einem Forschungsprojekt der Universität Dortmund wurde im Städtevergleich ermittelt, daß annähernd 10 Prozent der für den Bereich Wohnen ausgewiesenen Gebiete ungenutzt oder falsch genutzt sind.Eine ursprünglich für Rottenburg geplante Beteiligung an diesem Projekt kam nicht zustande, stattdessen wurde dem Stadtplanungsamt der Auftrag zur Erarbeitung eines Baulückenverzeichnisses erteilt.Hierfür wurden die Baulücken anhand fortgeschriebener Arbeitskarten (Flurkarte 1:2500) kartiert und durch Feldvergleiche (Begehung) überprüft.Dem wurde die laut Bebauungsplan vorgesehene Nutzung gegenübergestellt.Die so ermittelten Baulücken werden auch unter stadtökonomischen Gesichtspunkten problematisiert.Das in Form von Baulücken brachliegende Siedlungspotential wurde in Verbindung mit bestehenden Plänen zur Ausweisung von Neubaugebieten den Bedarf an Bauland bis 1990 befriedigen können, tatsächlich steht es Bauwilligen ohne Grundbesitz nicht zur Verfügung.Als Ausweg wird im Hinblick auf die begrenzte Wirkung des Baugebots auf den Grunderwerb der Gemeinde verwiesen. bre/difu
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Baulücke, Bauleitplanung, Flächennutzung, Landwirtschaft, Baulanderschließung, Baugebot, Baulückenplan, Bodenpolitik, Wohnungswesen
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Rottenburg:(1981), 77 S., Kt.; Tab.
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Baulücke, Bauleitplanung, Flächennutzung, Landwirtschaft, Baulanderschließung, Baugebot, Baulückenplan, Bodenpolitik, Wohnungswesen
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Beiträge zur Stadtentwicklung Rottenburg am Neckar; 4