Versuch einer quantitativen Bestimmung der Wirkung des architektonischen Raumes.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 78/5428
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die vorliegende Arbeit versteht sich als Versuch, ästhetische Probleme der Architektur unter dem Gesichtspunkt der Informationsästhetik mit Hilfe quantitativer Methoden zu erfassen. Der Autor entwickelt zu diesem Zweck ein Modell, mit dessen Hilfe es möglich sein soll, die Wirkung des architektonischen Raumes auf einen Betrachter quantitativ zu bestimmen. Über den wahrnehmbaren Bezug zwischen Wänden (bzw. Objekten) und über den Bezug zwischen diesen und einem Betrachter wird versucht, die Wirkung eines Raumes im Hinblick auf seine Form und seine Größe zu erfassen. Mit den Grundbestimmungen der Ausdehnung und des Abstandes gilt der architektonische Raum dabei als Anschauungsraum, der klassifizierbar ist nach Sinnzusammenhängen und Bedeutungsinhalten. Für die Interpretation gebauter Räume sind die gewonnenen Erkenntnisse insofern bedeutsam, als die Wirkung eines Raumes an jedem Ort durch exakte Werte angegeben werden kann. Die Raumwirkung läßt sich dadurch differenzierter und eindeutiger darstellen, als es aufgrund einer Beschreibung möglich ist. bg/difu
Description
Keywords
Informationsästhetik, Architekturraum, Raumwirksamkeit, Bauwesen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Hannover: (1970), ca. 120 S., Abb.; Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Informationsästhetik, Architekturraum, Raumwirksamkeit, Bauwesen