Die Antragsbefugnis bei der Normenkontrolle von Bebauungsplänen.
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SEBI: 87/4621
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DI
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Abstract
Die Normenkontrolle stellt ein wesentliches Element im System des Rechtsschutzes im öffentlichen Baurecht dar. Zentrale Bedeutung für das Normenkontrollverfahren hat die Frage der Antragsbefugnis. Die verwaltungsgerichtliche Praxis orientiert sich an der Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. 11. 1979 (BVerwGE 59, 87). Die vorliegende Untersuchung setzt sich mit dieser Rechtsprechung anhand der in der Praxis bedeutsamen Fallgruppen kritisch auseinander und bemüht sich um eine in sich geschlossene eigenständige Konzeption. Besonderer Wert wurde auf eine möglichst vollständige Wiedergabe der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und der Oberverwaltungsgerichte bis Ende 1986 gelegt. chb/difu
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Keywords
Bebauungsplan, Normenkontrolle, Normenkontrollverfahren, Verwaltungsgerichtsordnung, Rechtsprechung, Rechtsschutz, Behörde, Gemeinde, Antragsbefugnis, Bauleitplanung, Verwaltungsrecht, Baurecht, Städtebaurecht, Recht, Planungsrecht
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Baden-Baden: Nomos (1987), 146 S., Lit.(jur.Diss.; Mannheim 1986/87)
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Bebauungsplan, Normenkontrolle, Normenkontrollverfahren, Verwaltungsgerichtsordnung, Rechtsprechung, Rechtsschutz, Behörde, Gemeinde, Antragsbefugnis, Bauleitplanung, Verwaltungsrecht, Baurecht, Städtebaurecht, Recht, Planungsrecht