Haben wir zu viel Universitäten?

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die neuen Universitäten haben sich inzwischen zu einem beachtlichen Faktor des Hochschulsystems entwickelt. Die langfristig zu erwartende Studiennachfrage macht auch auf ferne Sicht den Fortbestand der kleinen neuen Universtitäten erforderlich. Allerdings werden in den nächsten Jahren stärker als bisher die Attraktivität und Profilierung der Hochschulen über ihre Nachfragebildung entscheiden. Dabei haben die kleinen neuen Universitäten spezifische Chancen. Ihre Profilierungschancen liegen in der Herausstellung der Vorteile ihrer überschaubaren Betriebsgröße. Vielfach haben sie ihren Standort in historisch geprägten Mittelstädten oder kleinen Großstädten, die auf die Dauer durchaus ein ähnliches Flair entwickeln können wie ihre klassischen Vorbilder. Inzwischen steigern die neuen Universitäten trotz vielfach ungünstiger Ausgangsbedingungen ihre Forschungsaktivitäten erheblich. Nötig ist für die kleinen neuen Universitäten, den Gedanken der Schwerpunktuniversitäten auszubauen. Die künftige Ausbaupolitik sollte hieran orientiert werden. Mo

Description

Keywords

Bildungswesen, Raumordnung, Hochschule, Hochschulstandort, Ländlicher Raum, Hochschulpolitik, Hochschulgröße

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983)Nr.5, S.339-348, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bildungswesen, Raumordnung, Hochschule, Hochschulstandort, Ländlicher Raum, Hochschulpolitik, Hochschulgröße

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries