Parteienlegitimation im lokalen Kontext. Eine vergleichende Untersuchung des Basisbezugs lokaler Parteiakteure in 24 nordhessischen Kreisparteiorganisationen von CDU, FDP und SPD.
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SEBI: 87/744-4
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Abstract
Die These vom Verlust der Basisbindung als einer Ursache der Legitimationskrise des Parteiensystems wird empirisch überprüft. Es wurden 1802 aktive Mitglieder der CDU, SPD und FDP aus 160 nordhessischen Gemeinden befragt. Den Wählerkontext beschreiben Wahl- und Sozialstrukturdaten des Zeitraums von 1958 bis 1981. Durch multivariate Analysetechniken gelang der Nachweis, daß lokale Parteiakteure ein positionsabhängiges und vom erwarteten Wählerzustimmungsgewinn beeinflußtes Rechtfertigungsverhalten zeigen: Im milieucharakteristischen Kontext neigen sie eher zu klientelorientierten Rechtfertigungsmustern, unter zunehmendem Parteienwettbewerb stärker zu volksparteitypischen Legitimationsstrategien. Kommunalpolitiker präferieren stärker eine an der Gemeinde orientierte, Gruppengegensätze überwindende Handlungsstrategie, während Positionsinhaber in der institutionellen Parteiorganisation stärker interessengruppenspezifische Rechtfertigungsstrategien verfolgen. kmr/difu
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Befragung, Parteipolitik, Parteiorganisation, Legitimation, Demokratie, Wahlen, Wähler, Wahlverhalten, Theorie, Soziographie, Sozialverhalten, Kommunalpolitik, Partei, Politik, Partei
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Bonn: (1986), ca. 460 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Bonn 1986)
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Befragung, Parteipolitik, Parteiorganisation, Legitimation, Demokratie, Wahlen, Wähler, Wahlverhalten, Theorie, Soziographie, Sozialverhalten, Kommunalpolitik, Partei, Politik, Partei