Zur Genese der Nachmoderne im Städtebau. Entwürfe zwischen 1960 und 1975 in Westdeutschland.

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Berlin

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ZLB: 2000/1179

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DI

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Die Nachmoderne im Städtebau ist in ihrer praktischen Erscheinungsform ein Kind der späten 70er und frühen 80er Jahre. Diese veränderte Denk- und Handlungsrichtung reagiert auf das nicht einheitliche, aber dennoch relativ geschlossene System der Moderne, das zuvor zwei Generationen lang Denken und praktisches Handeln im Städtebau bestimmte. In der Arbeit wird gefragt, wo die Veränderung herkommt, wie sie begründet ist und wie sie sich vollzieht. Es wird belegt, dass in den 15 Jahren, die dem Sichtbarwerden der nachmodernen Entwicklung vorangegangen (1960-1975), die maßgeblichen neuen Ideen vorbereitet worden sind. Sie sucht danach in den Schriften, insbesondere aber in den städtebaulichen Entwürfen (z.B. Gropiusstadt-Berlin, Berlin-Ruhwald, Hamburg-Steilshoop, Köln-Chorweiler, Limmerstraße Hannover, Ortskern von Remscheid-Lennep), dieses Zeitabschnitts. Die Methodik der Arbeit basiert auf acht Ordnungskategorien, die an Grundelementen des städtebaulichen Entwurfs orientiert sind: gesamtstädtische Ordnung, Nutzung, verkehrliche Erschließung, Bebauung, Außenraum, Grünflächen und Bepflanzung, Parzellierung, Umgang mit Bestand. sg/difu

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V, 379 S.

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Arbeitshefte des Instituts für Stadt- und Regionalplanung; 63