Kommunale Infrastrukturpolitik. Zwischen Konsolidierung und aktiver Gestaltung.

Bundeszentrale für politische Bildung
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Bundeszentrale für politische Bildung

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DE

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Bonn

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0479-611X

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ZLB: Kws 750 ZB 4129a
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627

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Abstract

Es wird zunächst das finanz- und haushaltspolitische Umfeld der Kommunen einschließlich ihrer Infrastruktur- und Investitionsbedarfe skizziert. Die Darstellung stützt sich dabei unter anderem auf die Auswertung einer Umfrage unter den Kämmereien der deutschen Kommunen von 2015. Anschließend werden die Planungs- und Steuerungsanforderungen problematisiert, die sich für die Kommunen aus den zum Teil extrem disparaten demographischen, technischen und fiskalischen Herausforderungen der Infrastrukturpolitik - insbesondere für wachsende Städte - ergeben. Zwar hat man insbesondere im Bereich der kommunalen Finanz- und Haushaltssteuerung seit Einführung der doppelten Buchführung (Doppik) ein neues Planungs- und Steuerungsinstrumentarium, das auch den Vermögensbestand der Städte und Gemeinden abbildet. Die Steuerungsmöglichkeiten dieses Instrumentariums werden in der kommunalen Infrastrukturpolitik bisher aber nur selten ausgeschöpft.

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Aus Politik und Zeitgeschichte

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Nr. 16/17

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S. 39-46

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