Die Einbeziehung des Umweltschutzes in das Europäische Kartellrecht. Eine Untersuchung zu Art. 85 EGV unter besonderer Berücksichtigung kooperativer abfallrechtlicher Rücknahme- und Verwertungssysteme.
Heymann
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Datum
1996
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Herausgeber
Heymann
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Köln
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 97/1372
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
S
S
Autor:innen
Zusammenfassung
Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die umweltrechtliche Querschnittsklausel, nach der die Erfordernisse des Umweltschutzes bei der Festlegung und Durchführung anderer Gemeinschaftspolitiken einzubeziehen sind. Primäre Mittel sind öffentlich-rechtliche Rahmenbedingungen für die Reinhaltung von Boden, Wasser und Luft, einhergehend damit auch Steuern und Abgaben für Umweltverbrauch und Beihilfen zur Umweltschonung. Bei kooperativen abfallrechtlichen Rücknahme- und Verwertungssystemen könnten Spannungsverhältnisse zwischen Kartellrecht und Umweltschutz auftreten. Es stellt sich die Frage, inwieweit der Umweltschutz Wettbewerbsbeschränkungen rechtfertigen kann, und der Autor räumt ein, daß kooperative abfallrechtliche Rücknahme- und Verwertungssysteme Wettbewerbsbeschränkungen (Freistellungen vom Kartellverbot gemäß Art. 85 EG-Vertrag) erfordern. kirs/difu
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
XII, 196 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
FIW-Schriftenreihe; 168