Niedrigenergiehäuser im Handwerkerkonsortium. Von der Planung zur Vermarktung.

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Aachen

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ZLB: 2002/2159-4

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Abstract

Bauleistungen werden immer mehr an Generalunternehmer vergeben, vor allem, wenn das zu erstellende Objekt einen gewissen Umfang erreicht. In solchen Fällen ist der Handwerker im besten Falle noch Subunternehmer und in die Zwänge eingebunden, die ihm vom Generalunternehmer auferlegt werden. Diesen Unternehmen gegenüber ist der einzelne Handwerksbetrieb nicht mehr konkurrenzfähig. 10 Oberhausener Handwerksbetriebe haben sich in dieser Situation zu einer Kooperation, einer BGB-Gesellschaft, zusammengeschlossen, um 25 Einfamilienhäuser in Niedrigenergiebauweise auf einem städtischen Grundstück zu errichten. Ziel war es, bezahlbaren Wohnraum in einer attraktiven Umgebung zu schaffen. Damit wollten die Handwerksbetriebe ihre und die Leistungsfähigkeit des Handwerks überhaupt demonstrieren. Arbeitsplätze zu sichern, aber auch Arbeitsabläufe zu optimieren und so einen Beitrag zu leisten, das traditionelle Handwerk zu erhalten. Die Vorgehensweise und Abläufe der Bauvorhaben wird in der Broschüre beschrieben. sg/difu

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53 S.

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ZIB. Neue Organisationsformen; 11