Unter Druck. Frequenzumrichter steuern Schlammentwässerung.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Besonders kleine Kläranlagen sehen sich einem Entsorgungsproblem von Klärschlamm gegenüber, seit mit einer Senkung der Grenzwerte für Schadstoffe im Schlamm der Entsorgungsweg des Aufbringens auf die Felder als Düngemittel entfällt. Für die alternative Verwertung muss der Klärschlamm jedoch entwässert werden, denn bei Feststoffmengen von etwa drei Prozent ist ein Abtransport zur Verwertung oder Entsorgung ohne vorherige Entwässerung wirtschaftlich nicht vertretbar. In dem Beitrag wird ein Verfahren vorgestellt, das bei kleineren Kläranlagen für eine kostengünstige und betriebssichere Entwässerung sorgt. Die Entwässerung erfolgt dabei in drei Schritten: Im ersten Schritt wird das freie Überstandswasser aus dem Schlamm entfernt. Im zweiten Schritt wird durch eine konische Schneckenwelle das Volumen reduziert. Im dritten Schritt wird durch einen pneumatischen Gegendruckkonus das Restwasser aus dem Schlamm gepresst. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 3

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S. 38-39

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