Wohngeldunterlagen und ortsübliche Vergleichsmiete.
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SEBI: Zs 383-76
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Abstract
Die Erstellung eines Mietpreisspiegels setzt die Beschaffung umfangreichen Datenmaterials voraus, andererseits stehen einschlägige Daten in den Unterlagen über - auch abgelehnte - Wohngeldanträge zur Verfügung. Diese Stichprobe ist allerdings nicht repräsentativ für die soziale Struktur der Haushalte. Der Verfasser weist am Beispiel Hannovers nach, daß man aus ihr, mindestens für Stadtteile bestimmter Struktur, eine Stichprobe gewinnen kann, die repräsentativ für die vorhandene Bausubstanz und Miethöhe und daher für die Aufstellung von Mietspiegeln verwertbar ist.
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Vergleichsmiete, Statistik, Mietspiegel, Wohngeld, Mietwesen, Wohnen/Wohnung, Allgemein
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In: Jahresbericht 1976, Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Berlin:(1976), S.347-362, Kt.; Tab.
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Vergleichsmiete, Statistik, Mietspiegel, Wohngeld, Mietwesen, Wohnen/Wohnung, Allgemein