Gemeindebeteiligung an Regionalplanung. Festsetzung von Vorrangflächen. BayVGH, Urteil vom 4.4.1995 - 8 N 92.1819 u.a.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
0721-7390
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Zs 3289-4
BBR: Z 523
IRB: Z 1585
BBR: Z 523
IRB: Z 1585
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Eine Änderung einer Vorbehaltsfläche in eine Vorrangfläche im Regionalplan hat den Charakter einer erstmaligen Erstellung eines Ziels der Raumordnung und Landesplanung. Die Gemeinde muß dazu beteiligt werden. Eine Beteiligung fordert mehr als eine reine Anhörung. Die Gemeinde muß die Chance haben, den Entscheidungsprozeß der Regionalplanung beeinflussen zu können. Daran hat es im vorliegenden Fall, der Ausweisung einer Vorrangfläche für Lehm und Tone, gefehlt. Die entsprechende Festsetzung des Regionalplans ist nichtig.
Description
Keywords
Journal
UPR. Umwelt und Planungsrecht
item.page.issue
Nr.4
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S.156-157