Wärmewende in den Städten des Ruhrgebietes. Wie Stadtwerke die Sektoren Strom, Wärme und Gas verbinden können.
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DE
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München
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2366-7281
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ZLB: Kws 100,1 ZB 8471
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Abstract
Für die Energiewende im Ruhrgebiet muss eine umfassende Strategie einer Wärmewende verfolgt werden. Wichtige Treiber dafür sind die Stadtwerke mit ihren Nah- und Fernwärmenetzen. Doch im Wärmemarkt sind die bisherigen Transformationserfolge gering. Während erneuerbare Energien mittlerweile einen Anteil von über 30 % im Stromsektor haben, spielen sie im Wärmebereich mit lediglich rund 10 % eine bescheidene Rolle. Die erforderliche Wärmewende ist gekennzeichnet durch eine ausgeprägte Wechselwirkung zwischen den Sektoren Strom, Wärme, Gas und Mobilität (Sektorenkopplung).
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Transforming Cities
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Nr. 2
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S. 43-47