Zur Effizienz genossenschaftlicher Wirtschaftsweisen auf dem Wohnungsmarkt - ein Institutionenvergleich.
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SEBI: 89/4877
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DI
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Abstract
"Ziel des Institutionenvergleichs ist die Herausarbeitung eines gesellschaftlich vorzuziehenden Zustandes gegenüber einem (mehreren) anderen" (S. 12). Im ersten Teil der Arbeit werden die wohlfahrtstheoretischen Grundlagen eines ökonomischen Institutionenvergleichs vorgestellt (Transaktionskostentheorie). Im zweiten Teil wird die wohnungsmarktliche Filtertheorie diskutiert. Im dritten Abschnitt wird versucht nachzuweisen, daß der häufig formulierte Vorwurf einer generellen Ineffizienz der Unternehmensform Wohngenossenschaft nicht haltbar ist und einer Modifikation bedarf. Im Teil 4 wird untersucht, "ob Genossenschaften systematisch besser geeignet sind, an Gruppen zu vermieten, die vom Markt mit hohen Diskriminierungszuschlägen, bestraft werden, d.h. ob für diese sog. Problemgruppen eine genossenschaftliche Selbstorganisation die überlegene Form der Wohnungsversorgung darstellt" (S. 8). Die Genossenschaften könnten langfristig den Geruch der puren Notgemeinschaft verlieren und ihre speziellen Mietvertragsvorteile gezielt weiterentwickeln. sg/difu
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Wohnungswirtschaft, Angebot, Wohnungsbaugenossenschaft, Genossenschaft, Wettbewerb, Wohnungsversorgung, Marktanteil, Mietpreis, Erfolgskontrolle, Institutionengeschichte, Theorie, Mietwesen, Wohnungswesen, Wirtschaft, Wohnungsmarkt
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Hannover: (1989), 234 S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hannover 1988)
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Wohnungswirtschaft, Angebot, Wohnungsbaugenossenschaft, Genossenschaft, Wettbewerb, Wohnungsversorgung, Marktanteil, Mietpreis, Erfolgskontrolle, Institutionengeschichte, Theorie, Mietwesen, Wohnungswesen, Wirtschaft, Wohnungsmarkt