Privatisierung natürlicher Monopole. Theorie und internationale Praxis am Beispiel Wasser und Abwasser.

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Wiesbaden

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ZLB: 94/4630

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DI
S

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Abstract

Die Forderung nach Privatisierung öffentlicher Infrastrukturaufgaben gewinnt im Zuge der steigenden Staatsverschuldung und des riesigen Finanzierungsbedarfs in den alten und neuen Bundesländern immer mehr an Bedeutung. Eine zentrale Frage ist, ob hierdurch eine Effizienzsteigerung für die gesamte Volkswirtschaft erreicht werden kann. Die Studie untersucht den Bereich natürlicher Monopole und erörtert die Chancen und Risiken einer Privatisierung. Nach der Darstellung der theoretischen Grundlagen werden die praktischen Erfahrungen im Bereich der Wasserwirtschaft in Deutschland, England und Frankreich untersucht. Es wird versucht, eine Antwort auf die Frage zu finden, ob lediglich traditionelle Vorbehalte gegen private Betreibermodelle im Infrastrukturbereich eine breite Anwendung in Deutschland bisher verhindert haben oder ob es grundlegende ökonomische Argumente gegen private Dritte in der Wasserwirtschaft gibt. sosa/difu

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XIV, 244 S.

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Neue betriebswirtschaftliche Forschung; 122