Strategienentwicklung zur Aufwertung von Restflächen am Beispiel ausgewählter Flächen im Stadtteil Nord-Holland in Kassel.
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DE
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Kassel
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Eine kleine Grünfläche im städtischen Freiraum, eine Baumscheibe, ca. 5 m² groß, öffentlich zugänglich. Dort wo blühende Pflanzen das Straßenbild verschönern sollen, droht eine Lawine aus Gelben Säcken das letzte bisschen Grün unter sich zu begraben. Diese Beobachtungen im Kassler Stadtteil Nordstadt (Nord-Holland) bilden die Grundlage für die Untersuchung. Die Befragung von Anwohnern und Passanten im Stadtteil galt der persönlichen Bewertung der Restflächen, welche Ursachen die Vermüllung haben könnte und ob und welche Ideen sie für Maßnahmen zur Aufwertung der Flächen haben. In diesem Zusammenhang wurde auch die Frage nach der Wertschätzung der Flächen von Seiten der Kommune beleuchtet. Unter Berücksichtigung der zunehmend knapper werdenden öffentlichen Mittel für die Pflege öffentlicher Grünflächen, in Kombination mit dem sich immer weiter verbreitenden Trend des "Urbanen Gärtnerns", entstand die Idee, Strategien zur Aufwertung der Flächen zu entwickeln. Grundlage hierbei bildet die Kooperation zwischen der Vertretern der Kommune und privaten Akteuren. In der Arbeit werden die Motive der Akteure vorgestellt und konkrete Projekte zur Aufwertung der Restflächen im Stadtteil benannt. Der Stadtteil Nord-Holland gilt als Problemgebiet (besonders der nördliche Teil) und hier ist zu erwarten, dass besonders die Initiierung des Engagements der privaten Akteure eine zusätzliche Herausforderung darstellen wird. Da es bereits verschiedene Strategien zur Aufwertung von städtischen Grünflächen gibt, sollen einige von ihnen, sowohl aus Kassel als auch aus anderen Städten, betrachtet und auf ihre Anwendbarkeit auf die ausgewählten Flächen geprüft werden.
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269 S.