Radfahrend durch die Nachbarschaft. Die Initiative Radeln ohne Alter. Ein Plädoyer für die Einbeziehung aller im Stadtraum.

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
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Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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Detmold

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2566-8900

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ZLB: Kws 100,2 ZB 8638

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Abstract

Mit steigendem Alter und eingeschränkter Bewegungsfreiheit ist es nicht selbstverständlich, am Stadtleben teilzunehmen. Selbst die nahe Umgebung scheint mitunter schwer erreichbar. Wenn durch Immobilität und Langsamkeit ältere Menschen nicht mehr Teil der Stadtgesellschaft bleiben, wirkt sich das auch auf ihr urbanes Umfeld aus. Einerseits ziehen sie sich zurück und erleben dadurch eine Einschränkung in ihrer Lebensgestaltung. Andererseits verliert der städtische Kontext an Diversität. Denn einer immer größer werdenden Bevölkerungsgruppe ist es nur bedingt möglich, das Stadtgeschehen mitzugestalten. Damit schwinden wertvolle Erinnerungen, die die Stadt erst zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Die Autorin schildert anhand der Initiative "Radeln ohne Alter" die Möglichkeiten, alten Menschen mit der Fahrradrikscha eine Verkehrsteilnahme und damit die Teilnahme am Stadtleben zu ermöglichen.

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UrbanLab Magazin : Fachzeitschrift für Stadt- & Regionalplanung

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Nr. 5

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S. 74-77

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