Erste Bilanz der Aufgabenkritik in der Hamburger Verwaltung 1975 bis 1982.
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IRB: Z 1019
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Abstract
Aufgabenkritik ist ein Verfahren, durch das die öffentlichen Aufgaben einzelner Gebietskörperschaften in der Bundesrepublik daraufhin überprüft werden, ob neue Aufgaben übernommen und vorhandene abgebaut oder eingeschränkt werden sollen. Mit der Aufgabenkritik eng verbunden ist das Ziel, den finanziellen Spielraum zu erhöhen. Am Beispiel Hamburgs wird eine Bilanz der letzten Jahre gezogen. Dabei standen insbesondere die Personalplanung und Stellenbewilligung als Instrumente der Aufgabenkritik im Vordergrund. Der Beitrag versucht die verschiedenen Verfahren der Aufgabenkritik und ihre Instrumente systematisch darzustellen. Für Hamburg werden darüber hinaus neue Ansätze der Aufgabenkritik seit 1981 dargestellt. hb
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Wissenschaft/Grundlagen, Verwaltung, Verwaltungsorganisation, Verwaltungskosten, Gemeindeausgaben, Personalplanung, Personaleinsatz, Rationalisierung, Sparen, Investition, Analyse, Aufgabenkritik
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Verwaltung, Berlin 16(1983)Nr.2, S.179-199, Abb., Lit.
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Wissenschaft/Grundlagen, Verwaltung, Verwaltungsorganisation, Verwaltungskosten, Gemeindeausgaben, Personalplanung, Personaleinsatz, Rationalisierung, Sparen, Investition, Analyse, Aufgabenkritik