Ein Neuanfang an der Isar. Die Siemenssiedlung in München-Obersendling, 1950-1954. ... in die Jahre gekommen.
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DE
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0721-1902
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IRB: Z 75
ZLB: Zs 803-4
BBR: H 873
ZLB: Zs 803-4
BBR: H 873
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Abstract
In der Siemenssiedlung werden die fünfziger-Jahre-Leitbilder vom aufgelockerten, gegliederten und durchgrünten Städtebau konsequent umgesetzt. Entsprechend niedrig ist die Bebauungsdichte: Nur 10 % des Grundstücks sind überbaut; die Brutto-Wohndichte liegt mit 172 Bewohner/ha auf Gartenstadtniveau. Das Konzept bedeutet ferner eine Abkehr von der bisher im Nachkriegswohnungsbau üblichen relativ strengen Zeilenbebauung und Straßenführung. Es entstehen die ersten Wohnhochhäuser in München: zwei 17-geschossige Sternhochhäuser und eine 12-geschossige Hochhausscheibe. Die Architektursprache übernimmt viele Elemente des Neuen Bauens der Zwanziger Jahre. Eine Besonderheit stellt die Ausstattung dar. Alle Wohnungen haben Einbauküchen, Bäder mit Warmwasserboiler, Abstellräume und eine Gemeinschaftsantenne.
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Deutsche Bauzeitung. db
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Nr.12
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S.92-97