Bürgerbeteiligung und die Stärkung der Akzeptanz für Projekte der Energiewende.

wvb, Wiss. Verl.
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Berlin

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ZLB: Kws 726/147

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Abstract

Durch den steigenden Bedarf an erneuerbaren Energien tangieren die betreffenden Standortkonflikte zunehmend mehr Bürger. Die Akzeptanz bei Standortkonflikten dieser Art durch Bürgerbeteiligung könnte somit eine entscheidende Rolle spielen. Die Schlüsselfrage zielt daher auf die Vermeidung von Klagen und Bürgerbegehren durch eine intensive Bürgerbeteiligung ab. Es wird von der Hypothese ausgegangen, dass auch eine intensive Bürgerbeteiligung nur einen geringen Einfluss auf die Anzahl an Klagen bzw. Bürgerbegehren hat, weswegen die Akzeptanz in der Folge dessen durch Bürgerbeteiligung nicht derart gesteigert werden kann. Es wird auf Verhandlungstheorien und -systeme der kooperativen Demokratie sowie auf das Verhandlungsdilemma eingegangen. Somit wird ein Bezug zum NIMBY-Ansatz hergestellt und mögliche Lösungswege aufgezeigt. Durch das Heranziehen von Studien konnte mittels der Sekundäranalyse überprüft werden, ob sich der Gedanke einer möglichen "fiktiven Beteiligung" bestätigen lässt. Zusätzlich wurden hierfür auch Statistiken über das Aufkommen und die Ergebnisse von Bürgerbegehren sowie ein zusammenfassendes Bild über Klagen herangezogen.

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118 S.

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