Wohneigentum in Deutschland. Geschichte, Bedeutung, Perspektiven.
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SEBI: 92/2913-4
BBR: C 22 207
BBR: C 22 207
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S
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Abstract
In unserer Gesellschaft haben sich die Formen des Wohnens zur Miete und das Wohnen im Eigentum als die zwei bestimmenden Formen herausgebildet. Die Märkte für Wohnungseigentum und für Mietwohnungen existieren nebeneinander und sind gleichzeitig sehr eng miteinander verknüpft. So wird z. B. der Erwerb von Wohnungseigentum politisch gefördert, um die Märkte für Mietwohnungen zu entlasten. Die Studie analysiert die Bedeutung von Wohneigentum aus volkswirtschaftlicher und wohnungspolitischer Sicht, ermittelt den Bestand und die Formen des heutigen Wohneigentums, untersucht den Markt für Wohneigentum und zeigt die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Bau von Wohneigentum auf. Weiterhin befaßt sie sich mit der Wohneigentumsbildung als unternehmerischer Aufgabe, mit Fragen der Verwaltung und der Förderung von Wohneigentum sowie mit Aspekten der Privatisierung von Wohnungsbeständen in den neuen Bundesländern. wi/difu
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Keywords
Wohneigentum, Institutionengeschichte, Bestandsaufnahme, Eigentumswohnung, Eigenheim, Reihenhaus, Wohnrecht, Förderung, Privatisierung, Wohnungsmarkt, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnwert
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Köln: (1992), 84 S., Tab.
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Wohneigentum, Institutionengeschichte, Bestandsaufnahme, Eigentumswohnung, Eigenheim, Reihenhaus, Wohnrecht, Förderung, Privatisierung, Wohnungsmarkt, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnwert
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GdW-Schriften; 37