Der kurbayerische Hofmaurermeister Leonhard Matthäus Gießl, 1707-1785.

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München

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ZLB: 97/2123

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DI

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Abstract

Die Arbeit beschäftigt sich mit Leben und Werk des in Wien geborenen kurbayerischen Hofmaurer- und Kirchenbaumeisters Leonhard Matthäus Gießl (1707-1785). Obwohl viele Einzelheiten seiner langen und umfangreichen Tätigkeit schon länger bekannt sind, fehlt bisher eine seiner Bedeutung gerecht werdenden Zusammenschau. Vergleichbar der Situation in Österreich und insbesondere der Wiens wurde bisher in der Erforschung der bayerischen Architektur des 18. Jahrhunderts das Hauptaugenmerk auf die qualitätvollsten Werke und deren Baumeister gelegt. Dagegen wurde den nicht so sehr im Vordergrund stehenden Zeitgenossen weit weniger Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl gerade sie es waren, die für die große Masse der Bauten und damit für das Aussehen großer Teile des barocken Bayern verantwortlich sind. Ein Gesamtbild des Bauschaffens dieser Zeit kann sich nur ergeben, wenn auch diese weniger bekannten Kleinmeister und deren oft recht qualitätsvollen Bauten untersucht und eingeordnet werden. Erst vor diesem Hintergrund wird dann auch die Leistung der Hauptmeister klarer ersichtlich. sg/difu

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ca. 270 S.

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Miscellanea Bavarica Monacensia. Dissertationen zur bayerischen Landes- und Münchner Stadtgeschichte; 167