Städtebau als Prozess. Kontinuität durch Transformation. (sichtbar gemacht anhand der im Institut für Städtebau und Wohnungswesen München gesammelten Referate aus 50 Jahren Forbildungstätigkeit 1960-2010.)
Jovis
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Jovis
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DE
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Berlin
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ZLB: 2010/1444
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SW
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Abstract
50 Jahre Städtebau in der Bundesrepublik Deutschland - 1960 bis heute - gewonnen aus dem umfangreichen Fundus an Referaten des Instituts für Städtebau und Wohnungswesen München. Mit der Aufgabe der Fortbildung verbinden die Vortragenden aus den planenden Institutionen, Architekten und Planer von Rang und Namen, Professoren und unterschiedlichste Spezialisten, nur allzu gern die Chance, über Leitbilder, Ziele und Strategien ihre grundlegenden Positionen mitzuteilen. Das Medium ist das Wort, geprägt von Wortführerschaft, Dominanz von Binnendialogen und der Verständigung über innerhalb der Berufsgruppe gehegte Begriffe - am deutlichsten im oszillierenden Begriffsfeld von "Gestalt" und "Gestaltung". Vom neuen Bundesbaugesetz von 1960 bis heute, von geglaubten und verteidigten Autoritäts- und Machtpositionen des Planers zur Position "keine Entscheidung ohne Einholen der Mehrheitsmeinung" zeigt sich Städtebau als Prozess in ständiger Bewegung; Kontinuität ist das Ergebnis fortgesetzter Transformation, Transformation das Ergebnis von Kontinuität.
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296 S.
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