Regensburg im Wandel. Studien zur Geschichte der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert.
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1984
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SEBI: 88/131
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In der Geschichtswissenschaft stellt sich immer wieder die Frage nach dem Verhältnis von Dauer und Wandel in der Geschichte. Dies gilt nach Auffassung des Verfassers der Studie insbesondere für die letzten beiden Jahrhunderte, in denen der geschichtliche Prozeß in eine Phase der Beschleunigung eintrat. Hierbei gilt die Frage dem Phänomen der modernen Stadt, in deren Entwicklung der beschleunigte Wandel besonders deutlich hervortritt, deren Wachstum und Veränderung sogar oft zum Indikator dieses Prozesses wurde. Nach einem allgemeinen Überblick der Sozialgeschichte im 19. Jahrhundert wird die Stadt Regensburg im wesentlichen seit dem Gemeindeedikt (1818) bis zum Ende des zweiten Weltkrieges untersucht. Schwerpunkte der politischen Analyse in bezug auf die Stadtgeschichte Regensburgs sind der Frühliberalismus, die Landtagswahlen 1818-1869, die Revolutionsjahre 1848/49, die Arbeit der Bürgermeister von 1868 bis 1914 sowie im letzten Kapitel die Regensburger NS-Zeit. sg/difu
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Regensburg: Mittelbayerische Druckerei- und Verlags-Gesellschaft (1984), 274 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Serie/Report Nr.
Studien und Quellen zur Geschichte Regensburgs; 2