Überwachung von Schadstoffen im Elbeästuar - Pilotstudie zur Überwachung anorganischer und organischer Schadstoffe an ausgewählten Organismen im Bereich des Elbeästuars. Umweltforschungsplan des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - Gewässergüteüberwachung - Forschungsbericht; 102 04 104 UBA-FB 87-064.

Flügge, Gerd
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1989

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SEBI: 89/2660-4

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Es wurden Meßstrategien, Probeentnahmetechniken und Untersuchungsmethoden zur getrennten Erfassung der gelösten und der an Schwebstoffe gebundenen Schwermetalle entwickelt, erprobt und für die Bilanzierung des Schadstoffeintrags in die Nordsee angewendet. Die Untersuchungen zeigen eine ausgeprägte Abhängigkeit der spezifischen Beladung der Schwebstoffe von den hydrologischen Bedingungen. Als Beitrag zum "Joint Monitoring Program" wurde die Schadstoffbelastung von Flundern und Miesmuscheln im Ästuar (Mündung) der Elbe untersucht. Die Auswertungen der Befunde zeigten, daß die Schadstoffbelastung der Organismen keine eindeutige Längen- bzw. Altersabhängigkeit aufweist. Eine erste Interpretation führt zu der Hypothese, daß im Elbeästuar keine "ortstreue" Flunderpopulation existiert. Jahreszeitliche Wanderungen und Laichwanderungen führen zur Ausbildung "gemischter" Populationen mit Individuen unterschiedlicher Herkunft. kmr/difu

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Berlin: (1989), 146 S., Kt.; Abb.; Tab.

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Texte; 2/89

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