Renaissance der Kulturgeschichte? Die Wiederentdeckung des Märkischen Museums in Berlin aus einer europäischen Perspektive.

Verl. der Kunst
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Dresden

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ZLB: 2001/2955

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Angeregt durch seine Wiederentdeckung als Baudenkmal von europäischem Rang, steht das Berliner Märkische Museum in einer intensiven Diskussion um seine Programmatik. Ist das kulturhistorische Museum des 19. Jahrhunderts, als dessen idealtypischer Vertreter das Märkische Museum sowohl in der Architektur als auch in der Inszenierung der Sammlung erscheint, für Gegenwart und Zukunft noch tauglich? Muss sich die künftige Museumsarbeit auf den scheinbar erfolgversprechenderen Weg zum Kunstmuseum machen? Liegt die Perspektive im Konzept eines Forums für publikumswirksame Wechselausstellungen, oder steht die Kulturgeschichte, die unter dem Schlagwort cultural studies im akademischen Bereich derzeit größtes Interesse findet, auch im Museum vor einer Renaissance? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um die nach wie vor ungebrochene Aufmerksamkeit des Publikums für kulturgeschichtliche Phänomene endlich auch für eine Institution fruchtbar zu machen, die aufgrund generationenlangen Sammelns für die Vermittlung historischer Lebenszusammenhänge wie kaum eine andere prädestiniert zu sein scheint? difu

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304 S.

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