Netzwerke und Fahrradtourismus. Von der Netzwerkbildung auf Radfernwegen zur "Regional Governance".

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Eberswalde

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DI
EDOC

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Radtourismus ist ein ständig wachsender Sektor im Tourismusmarkt. Attraktive Alternativangebote zum Fernreisetourismus können auf eine inzwischen sehr gut ausgebaute Radwegeinfrastruktur in Deutschland aufbauen. Netzwerke erfreuen sich in der Wirtschaft immer größerer Aufmerksamkeit. Sie stellen gerade in ländlichen Räumen einen Vorteil dar. Durch diese meist informelle, eher lose Art der Zusammenarbeit können viele Interessen gebündelt werden. Vor allem das Thema Netzwerke aber auch das Thema Radtourismus sind Forschungsbereiche im Fremdenverkehr, die sich in den letzten Jahren großer Beliebtheit erfreuen. Das Verschmelzen von Netzwerken und Radtourismus stellt eine logische Konsequenz für die Forschung dar. Die Arbeit überprüft exemplarisch, ob auf dem Radfernweg Berlin-Kopenhagen seit dessen Eröffnung vor fünf Jahren Netzwerke entstanden sind. Die Untersuchung stützt sich auf eine Befragung von touristischen Leistungsträgern in zwei Untersuchungsorten (Fürstenberg/Havel in Brandenburg sowie Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern) entlang des deutschen Teils des Radfernwegs, die jeweils innerhalb einer Tagesetappe von einem potenziellen Startpunkt einer Mehrtagestour angefahren werden können. ber/difu

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XXXIII, 123 S.

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