Staatliche Regulierung. Regulated Industries in den USA und Gemeinwohlbindung in wettbewerblichen Ausnahmebereichen in der Bundesrepublik Deutschland.

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SEBI: 80/6461
BBR: B9878

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"Economics of Regulation", die wirtschaftswissenschaftliche Behandlung staatlicher Regulierung und die Untersuchung des erstrebenswerten Umfanges der Staatstätigkeit, ist eine vorwiegend in den USA entstandene Disziplin. Die Autoren zeichnen dazu die Entstehungsgeschichte und den politischen Hintergrund der Regulierungen in den USA nach, erläutern die Begründungen staatlicher Regulierungseingriffe (z. B. Marktversagen) und stellen Theorien und Theorieansätze (Neoklassik, normative und positive Theorie) der Regulierung vor. Theorie und Realität staatlicher Eingriffe in die Wirtschaft werden am Beispiel regulierter Branchen in den USA und in der Bundesrepublik (hier u. a. Elektrizitätswirtschaft, Gastwirtschaft, Fernmeldebereich, Binnenschiffahrt, Straßengüterverkehr, Versicherungen, Taxigewerbe, Buchhandel, Architekten, Gesundheitswesen, TÜV) gegenübergestellt. Der Band schließt mit der Darstellung der in der Bundesrepublik geführten Entstaatlichungsdiskussion. sch/difu

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Wirtschaftspolitik, Wirtschaftssektor, Marktwirtschaft, Verstaatlichung, Privatisierung, Wirtschaftswissenschaft, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Wirtschaft

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Baden-Baden: Nomos (1979), 381 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Wirtschaftspolitik, Wirtschaftssektor, Marktwirtschaft, Verstaatlichung, Privatisierung, Wirtschaftswissenschaft, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Wirtschaft

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Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik; 56