Möglichkeiten der Privatisierung von Aufgabenfeldern der Polizei - mit Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Eine empirisch-kriminologische Analyse.

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Wiesbaden

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ZLB: 2000/3137

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Abstract

Die empirisch-kriminologische Analyse geht der Frage nach, welche Einstellungen die Bürger zu privaten Sicherheitsdiensten haben und inwieweit sich diese auf ihr subjektives Sicherheitserleben auswirken. In einem ersten Bereich wird der Bekanntheitsgrad privater Sicherheitsdienste beim Bürger geklärt. Eine weitere Frage richtet sich auf den Zusammenhang zwischen Kriminalitätsfurcht und Einstellungen zu privaten Sicherheitsdiensten beziehungsweise zur Polizei und deren Beeinflussung durch demographische Variablen sowie Medien. Einen dritten Aspekt der Untersuchung bilden die Einstellungen der Bürger zur Polizei und ihrer Effektivität, in Abgrenzung zu privaten Sicherheitsdiensten. Neben der Prüfung auf bivariater Ebene wird insbesondere das Spannungsverhältnis Bürger-Polizeiprivate Sicherheitsdienste betrachtet. Hier ergeben sich zum Beispiel Fragen, in welcher Art und welchem Umfang das Auftreten privater Sicherheitsdienste das Sicherheitsempfinden der Bürger beeinflusst beziehungsweise sich von der Polizei unterscheidet, wobei die Kenntnis und der Kontakt des Bürgers mit privaten Sicherheitsdiensten und der Polizei eine zentrale Rolle spielt. Von Interesse ist, ob zum Beispiel die Bürger die Leistungen der Polizei als defizitär erleben und statt dessen eine Privatisierung des Problems als Lösung sehen, beziehungsweise durch welche Variablen diese Einstellungen beeinflusst werden. Ein Ansatzpunkt hierbei ist die Ausprägung der Kriminalitätsfurcht sowie der Einfluss der Medien. goj/difu

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418 S.

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BKA-Forschungsreihe; 51