Baulandbereitstellung nach dem niederländischen Modell. Endbericht.
Selbstverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Selbstverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Bonn
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2001/284-4
DST: R 120/169
DST: R 120/169
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das holländische System der Baulandbereitstellung arbeitet marktwirtschaftlich und ohne Planwertausgleich. Üblicherweise wird Land zum Preis für Ackerland gekauft, zu Bauland entwickelt und zu Preisen verkauft, mit denen die Entwicklungs- und Erschließungskosten abgedeckt werden. Damit wird ein Eigenbetrieb der Gemeinde beauftragt, ein sog. Grunderwerbsbetrieb. Wenn ein Kauf des zukünftigen Baulandes nicht gelingt, versucht die Gemeinde, mit dem Eigentümer eine "public-private-partnership" zu arrangieren, wobei der Eigentümer eine Entwicklungsgesellschaft sein kann, die den Landwirten das Land zu höheren Preisen abgekauft hat als die Gemeinde zu zahlen bereit war. Gelingen beide Optionen nicht, müssen die Eigentümer von neu erschlossenen Grundstücken eine Abgabe zahlen, die die Erschließungskosten enthält. Ein gut funktionierendes Enteignungsrecht und kommunale Vorkaufrechte unterstützen dieses System. eh/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
69 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Forschungen; 99