Vielfalt schafft Zukunft. Ein Handlungsbuch. Heft 4: Interkommunale Zusammenarbeit auf dem Ausbildungs- und Fachmarkt.
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Abstract
Die Förderung von interkultureller Kompetenz in Zusammenhang mit beruflicher und kultureller Integration spielt eine zunehmend größere Rolle: sowohl bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen ("kultursensible" Kunden bzw. Bürgerorientierung), bei der Ausgestaltung von Angeboten (interkulturelle Öffnung) als auch in Standort- und Wettbewerbsfragen (Wissenspotentiale, Internationalität, Attraktivität). Mit der Initiative "Charta der Vielfalt" erkennen Unternehmen und auch öffentliche Verwaltungen das Potenzial einer vielfältig zusammengesetzten Belegschaft als Erfolgsfaktor für die Unternehmensentwicklung an. Der Diversity-Ansatz thematisiert Individualität, Gemeinsamkeiten und Unterschiedlichkeit bezogen auf Merkmale wie Alter, Befähigung/Behinderung, Geschlecht, ethnisch-kulturelle Herkunft, Religion/Weltanschauung und sexuelle Orientierung. Kommunale Verwaltungen können zur eigenen Attraktivität mit einem nachhaltigen Personalmanagement beitragen, wenn sie nicht nur Arbeit und Privatleben (Stichwort Work-Life-Balance) in Einklang bringen, sondern Vielfalt in der Gesellschaft anerkennen und wertschätzen, interkulturelle Kompetenz fördern und Mehrsprachigkeit nutzen sowie die Talente und Potenziale von jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte einschließen. Hier sind mögliche Entwicklungsfelder für eine interkommunale Zusammenarbeit anhand bestehender Strukturen und an Beispielen aufgezeigt, die auch für eine Kooperation im Bereich Interkultureller Kompetenz und Management von Vielfalt eine Rolle spielen.
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28 S.