Planungsbezogenes Konfliktmanagement unter Transformationsbedingungen. Ein empirischer Beitrag zur Erklärung von Suburbanisierungstendenzen in der Stadtregion Berlin.

Reimer
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Reimer

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Berlin

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ZLB: 2003/2521
IFL: I 237 - 64

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Abstract

Die empirisch ausgerichtete Arbeit forscht aus einer akteurs- und prozessorientierten Sicht auf mehreren sachlichen und räumlichen Ebenen nach den Ursachen von demographischen Suburbanisierungstendenzen in der Stadtregion Berlin seit dem Jahr 1990. Erkenntnisse aus den Politik- und Verwaltungswissenschaften, der Suburbanisierungs-, Transformations- und Konfliktforschung legen die Grundlage für Thesen der Autorin. Schließlich wird das Verhältnis von überörtlichen und örtlichen Planungsträgern vor dem Hintergrund der rechtlich-administrativen Transformation näher beleuchtet. Zwei Fallstudien zeigen auf, welche Spielräume kleinen Gemeinden (Seeburg, Langerwisch) im Berliner Umland für die Umsetzung einer wachstumsorientierten Politik in der Nachwendezeit zur Verfügung standen. Anhand der jeweiligen Schlüsselprojekte wird exemplarisch die Entwicklung planungsbezogener Interessenkonflikte dokumentiert und reinterpretiert. goj/difu

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XXXI, 292 S.

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Abhandlungen - Anthropogeographie; 64