Der städtebauliche Wettbewerb. Planen in Alternativen.
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DE
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Potsdam
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ZLB: 97/866-4
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Abstract
Der Band stellt Inhalte, Arten und Formen des städtebaulichen Wettbewerbs dar und beschreibt dessen Durchführung und Anforderungen, angefangen von der inhaltliche Vorbereitung und Auslobung über organisatorische Begleitung, Kolloquien und Vorprüfung bis zur Aufstellung und Arbeitsweise eines Preisgerichtes und der Realisierung der Projekte. Wichtige Maßgaben bieten die "Grundsätze und Richtlinien für Wettbewerbe auf dem Gebiet der Raumplanung, des Städtebaus und des Siedlungswesens" (GRW 1995). Städtebauliche Wettbewerbe sollen für große und komplexe Aufgaben, die das öffentliche Interesse auf sich ziehen, beispielhaft Lösungen bieten. Sie prämieren, im Gegensatz zu Hochbau- und Architekturwettbewerben, keine Gebäudeentwürfe sondern Leitbilder und Ideen, Bebauungskonzepte und städtebauliche Entwürfe. Dabei geht es i.d.R. auch nicht um nachfolgende Bauaufträge. Die auslobende Kommune bestimmt unter Beteiligung von Fachleuten das Verfahren und übt in allen Phasen einen entscheidenden Einfluß aus. eh/difu
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47 S.