Rauheitsbeiwerte bei der Simulation von Starkregenereignissen. Qualitätsuntersuchung durch die Implementierung differenzierter Rauheitsbeiwerte am Beispiel der Dornbirnerach.

AV Akademikerverl.
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AV Akademikerverl.

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Saarbrücken

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ZLB: Kws 114/357

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Abstract

Die Arbeit befasst sich mit der Verfeinerung von Eingangsparameter für die Qualitätsuntersuchung und mögliche Verbesserung von Echtzeit-Hochwassersimulationen. Im Speziellen wird die Oberflächenrauigkeit, der sog. Strickler-Beiwert, als ein wichtiger Qualitätsfaktor näher betrachtet. Um die theoretische Überlegung einer möglichen Simulationsverbesserung zu stützen, erfolgt eine Differenzierung anhand eines realen Testgebiets im Einzugsgebiet der Dornbirnerach (Österreich). Mithilfe eines selbst programmierten Werkzeuges, hier bezeichnet als Strickler-Tool, werden im Preprocessing die Strickler-Beiwerte entsprechend unterschiedlicher Landnutzungsarten im Jahresverlauf differenziert. Dieser Bearbeitungsschritt erfolgt semiautomatisch und erlaubt u.a. eine Unterscheidung zwischen verschiedenem Bewuchs, wie reinem Acker Brachland oder Maisbepflanzung. Beide Varianten werden einer Simulationsberechnung unterzogen und die Ergebnisse analysiert. Dabei wird die Wichtigkeit der Differenzierung verschiedener landwirtschaftlicher Anbauarten im Jahresverlauf für Hochwassersimulationen deutlich gemacht und die damit verbundene Verfeinerung des Strickler-Beiwertes.

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XVII, 212 S.

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Reihe Gesellschaftswissenschaften