3 houses per electorate - aided self help housing in Sri Lanka. (30 Häuser pro Wahlkreis - Selbsthilfewohnungsbau in Sri Lanka.) Fortsetzung aus: Open house int. 10 (1985), Nr. 2.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1567

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Regierung von Sri Lanka begann bei ihrer Machtübernahme 1977 mit dem Bau von 100.000 Wohneinheiten, von denen innerhalb von 5 Jahren 50.000 durch Selbsthilfe auf ländlichen Parzellen und 36.000 durch Bauunternehmer auf städtischen Parzellen errichtet werden sollten. Da die einheimische Bauwirtschaft den Anforderungen nicht ensprechen konnte, die auf sie durch diese Programme zukamen, mussten ausländische Bauunternehmen und importierte Baustoffe wie Zement, Stahl und Holz die Lücken schließen. Um Bauaktivitäten auf der ganzen Insel zu fördern, wurden alle 169 gewählten Parlamentsmitglieder in die Pflicht genommen, die alle ein Wohnungsbauprogramm innerhalb ihres Wahlkreises zu organisieren hatten: im ersten Jahr mussten 5 Häuser, im zweiten 10, im dritten 20, im vierten 30 und dann 40 Häuser gebaut werden, was zusammen 17.745 Häuser ergab. (Sie)

Description

Keywords

Wohnungsbau, Selbsthilfe, Partizipation, Wohnungspolitik, Wohnungsbauprogramm, Entwurf, Versorgung, Bauwirtschaft, Infrastrukturausstattung, Wasserversorgung, Entwicklungsland, Wohnbedarf, Wohnen/Wohnung, Wohnform

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Open house int., 11(1986), Nr.3, S.4-12, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Wohnungsbau, Selbsthilfe, Partizipation, Wohnungspolitik, Wohnungsbauprogramm, Entwurf, Versorgung, Bauwirtschaft, Infrastrukturausstattung, Wasserversorgung, Entwicklungsland, Wohnbedarf, Wohnen/Wohnung, Wohnform

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries