Bildung und Qualifizierung in Niedersachsen.

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Hannover

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0178-5206

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ZLB: 4-2006/3201

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Abstract

Bildung und Qualifizierung stellen gerade in fortgeschrittenen Volkswirtschaften einen wichtigen Faktor für die internationale Wettbewerbsfähigkeit dar. Dieser Trend ist global zu beobachten: die Entwicklung hat Konsequenzen für die Anforderungen an die Qualifikation der Beschäftigten und damit an das Bildungs-, Aus- und Weiterbildungssystem. In Deutschland werden seit 1998 aufgrund von Strukturwandel und Innovationsdruck innerhalb der Gruppe der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten pro Jahr rund 50.000 Akademiker zusätzlich nachgefragt, während gleichzeitig immer weniger Beschäftigungsmöglichkeiten für geringere Qualifikationen zur Verfügung stehen. Dieser Trend zur Höherqualifizierung ist kennzeichnend für die gesamte Entwicklung des niedersächsischen Arbeitsmarktes. Der Strukturwandel zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft wirkt auf drei Ebenen: zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten entstehen noch im Dienstleistungssektor, kaum in der Industrie. Darüber hinaus entwickeln sich forschungs- und wissensintensive Wirtschaftszweige in Industrie und Dienstleistungen, die in besonderem Umfang auf qualifiziertes Personal angewiesen sind. Drittens gewinnen hochwertige Dienstleistungstätigkeiten in der Breite der Wirtschaft mehr an Bedeutung. sg/difu

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XI, 196 S.

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Forschungsberichte des NIW; 34